Die Pubertät ist kein Problem, sondern ein kultureller Glücksfall.

von Ralph R. Dawirs, Günther H. Moll

Zitat: "Irgendwann ist es selbst wohlmeinenden Eltern zu viel. Die personifizierte Krise steht vor ihnen in Gestalt der dreizehnjährigen Tochter, des vierzehnjährigen Sohnes. Die ehedem süßen Kleinen scheinen sich in Monster verwandelt zu haben. Den Lehrern geht es nicht besser als den Eltern: Sie empfinden die Jugendlichen als Quellen fortgesetzter Störung. Die ganze Gesellschaft scheint die Pubertierenden als Inbegriff von Krise wahrzunehmen und antwortet auf ihr Verhalten mit Verboten, die sie als Fürsorge ummantelt."

Veröffentlicht von Ralph R. Dawirs, Günther H. Moll / in: chrismon, das evangelische Magazin, Februar 2009

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