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Lernstörung
Meistens lässt sich eine Lernstörung in den drei großen Bereichen: Teilleistungsstörung - Verhältnis Schüler/Schule - der häuslich/familiäre Bereich, finden. Dabei werden oft Ursache und Auswirkung einer Lernstörung verwechselt. Der Schüler hat z. B. in einem Schulfach >schlechte< Noten, also muss er >mehr lernen<. Das kann es sein, muss jedoch nicht, zumindest nicht allein. Eine Lernstörung ist auch oft eine Kombination aus mehreren Ursachen, die genauso mit dem Sitzplatz in der Klasse, mit dem Arbeitsplatz zu Hause oder einer tatsächlichen Teilleistungsstörung (Legasthenie, ADS, usw.) zusammenhängen können. Daher bieten wir den Ansatz an, erst einmal herauszufinden, welche Kriterien für eine Lernstörung im Einzelfall individuell maßgebend sind. Und erst nach dieser gründlichen Betrachtung der Ursachen und der Möglichkeiten können wir über eine gezielte Beseitigung der Lernstörung reden und entscheiden.
Unser Institut bietet individuelle, ganzheitliche Qualitäts-Nachhilfe und Beratung auf pädagogisch-psychologischer Basis bei Ihnen zu Hause durch entsprechend von uns geschulte Hauslehrer an. Durch unser elaboriertes vom TÜV Süd geprüftes Qualitätsmanagement ist die Qualität gewährleistet.
Ansprechpartner für Sie sind unsere pädagogisch und/oder psychologisch qualifizierten und erfahrenen regionalen Konrektoren, häufig selbst Familienväter bzw. Mütter. Diese sind in der Lage, Ihnen den fachlich und menschlich optimal passenden Hauslehrer zur Verfügung zu stellen.
Hier können Sie mit dem Konrektor des Ihnen nächstgelegenen Regionalbereichs Kontakt aufnehmen.
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Institutsdirektor
Dipl.-Päd. Carl Peter Dege
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Neues aus den Bereichen Schule, Nachhilfe, Pädagogik und Psychologie
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