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Leseschwäche
Das Wort Legasthenie kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt Leseschwäche (Legein = Lesen, Schreiben, Auslegen; Astheneia = Krankheit, Schwäche). In den letzten Jahren wurde viel Ursachenforschung zur Legasthenie betrieben, so dass man vor allem in dem Bereich Genetik, der auditiven und visuellen Wahrnehmung neue Erkenntnisse gewonnen hat. Die Ergebnisse der Studien lassen den Schluss zu, dass die Veränderungen im Wahrnehmungssystem vorwiegend durch genetische Veränderungen verursacht werden. Es gibt allerdings auch Forscher und entsprechende Studien, die davon ausgehen, dass die Genetik zwar eine Vorgabe darstellt, die aber durch die Art des individuellen Umgangs damit beeinflussbar ist und damit dem Ganzen eine ganz andere Richtung gegeben werden kann. Hier kann die spezielle Nachhilfe unseres Instituts helfen.
Unser Institut bietet individuelle, ganzheitliche Qualitäts-Nachhilfe und Beratung auf pädagogisch-psychologischer Basis bei Ihnen zu Hause durch entsprechend von uns geschulte Hauslehrer an. Durch unser elaboriertes vom TÜV Süd geprüftes Qualitätsmanagement ist die Qualität gewährleistet.
Ansprechpartner für Sie sind unsere pädagogisch und/oder psychologisch qualifizierten und erfahrenen regionalen Konrektoren, häufig selbst Familienväter bzw. Mütter. Diese sind in der Lage, Ihnen den fachlich und menschlich optimal passenden Hauslehrer zur Verfügung zu stellen.
Hier können Sie mit dem Konrektor des Ihnen nächstgelegenen Regionalbereichs Kontakt aufnehmen.
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Institutsdirektor
Dipl.-Päd. Carl Peter Dege
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Neues aus den Bereichen Schule, Nachhilfe, Pädagogik und Psychologie
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