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deutschlandweite qualifizierte Nachhilfe
TÜV-zertifiziertes Qualitätsmanagement
pädagogisch geschulte Lehrer

Berufsausbildung – Nachhilfe für Auszubildende

Gerade in der Berufsschule findet sich im Hinblick auf das Lernniveau häufig das Problem einer sehr unterschiedlichen Zusammensetzung der Klassen. Leistungsniveau, Schulabschlüsse, Vorkenntnisse, Lerntempo – im Grunde müsste jeder Schüler individuell betrachtet werden. Das ist natürlich nicht möglich und schnell kann es dadurch zu Schwierigkeiten kommen, dem erwarteten Leistungsanspruch gerecht zu werden. Das verschärft sich, wenn es auf Ergebnisse von Zwischenzeugnissen oder Abschlussprüfungen ankommt, die Bewerbungsrelevanz im späteren Beruf haben. Auch der sporadische Unterrichtsturnus (z.B. ein Tag pro Woche) entspricht nicht immer den bisherigen Lerngewohnheiten. Gerade durch die Vielzahl negativer Einflussfaktoren kann eine individuelle und sehr zielgerichtete Nachhilfe die Ergebnisse während der Berufsausbildung deutlich verbessern.

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Der Nutzen der Azubi-Unterrichtung durch „die hauslehrer“

Passen alle Faktoren, ist das Miteinander von Unternehmen und Auszubildenden zum allseitigen Nutzen: Die Berufseinsteiger machen erste Erfahrungen als produktiv arbeitendes Mitglied der Gesellschaft, und das ausbildende Unternehmen erhält tatkräftige Unterstützung und erlebt die Freuden der Vermittlung von Wissen und Fachkenntnis an junge Menschen.

Schwierigkeiten des Übergangs

Der Wechsel von der Schulbank hinter den Schreibtisch, die Werkbank oder den Verkaufstresen läuft aber nicht immer so problemlos ab, wie sich alle Beteiligten am Ausbildungsbetrieb dies wünschen.  Vielen Jugendlichen ist nicht von Beginn an klar, wie wichtig ihr Beitrag im Unternehmen – trotz ihrer erst einmal untergeordneten Position – für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens  sein kann. Als Schüler waren sie allein für sich selbst verantwortlich. Jetzt ist ihr Handeln für ein ganzes Team, für eine Abteilung oder noch größere Unternehmenseinheiten von allergrößter Wichtigkeit. Es gelingt nicht allen jungen Leuten, das auf Anhieb zu erfassen und einen hilfreichen Umgang damit zu finden. Vielfach bedarf es hier einer professionell-pädagogischen Unterstützung.

Externe Unterstützung

Im Alltag der Unternehmen sind personelle und zeitliche Ressourcen ein knappes Gut. Die Unterstützung von Azubis beim Einstieg in ihre neuen Aufgaben ist für ihre Ausbilder mit einigem Aufwand verbunden. Neben den allgemeinen und Arbeitsabläufen und den fachlichen Grundlagen sind ihnen die Gepflogenheiten der modernen Arbeitswelt zu vermitteln. Dabei sollte möglichst auf ihr individuelles Lerntempo eingegangen werden, um den größtmöglichen Lernerfolg zu erzielen. Kommt diese Betreuung zu kurz, mündet das häufig in Konflikte, es entsteht Überforderung oder Unzufriedenheit. Da kann es für alle Beteiligten von Nutzen sein, wenn ein Teil der Aufgaben an externe Lehrer übertragen wird und daraus eine allseitige Entlastung erwächst.

Rahmenbedingungen

Wie oft findet die Unterrichtung statt?

In Absprache mit dem Auftraggeber werden eingangs Ziele festgesetzt. Diese Zielfindung wird ergänzt von regelmäßigen Feedback-Gesprächen, die in der Regel alle zwei Monate stattfinden. Der Konrektor der jeweiligen Region ruft dann den Auftraggeber an und stimmt sich mit ihm telefonisch ab.

Wo findet die Unterrichtung statt?

Der Unterricht kann optional sowohl am Arbeitsplatz als auch im privaten Umfeld des Auszubildenden durchgeführt werden. Es bewährt sich ein Wechsel zwischen den beiden Milieus, über den im Detail vom Coachee entschieden wird. Die Einbeziehung des privaten Umfelds weist die folgenden Vorteile auf: Aus Sicht des Arbeitgebers werden keine zusätzlichen Ressourcen gebunden und aus Sicht des Auszubildenden lernt er in einem Umfeld, das ihm vertraut ist und in dem er sich wohl fühlt.

Soft Skills

Kommunikationskompetenz

Kommunikative Kompetenzen lassen sich auch im fortgeschrittenen Alter noch ohne weiteres trainieren, wenn Schwächen beispielsweise während der Ausbildung offensichtlich werden. Unsere Lehrer sind durch ihre akademische Ausbildung und die regelmäßigen Fortbildungen kommunikationsstark, rhetorisch geübt und in speziellen Gesprächstechniken geschult.

Interaktionskompetenz

Wo Menschen in Teams zusammenarbeiten, geht es in der Regel um Wichtiges. Gelingt die Verständigung nicht, stockt der Arbeitsprozess und entstehen mittelbare Kosten. Schwierigkeiten in der Verständigung gründen nicht nur auf unterschiedliche Ansichten, sondern sie entstehen durch die unterschiedliche Lebenserfahrung der Teammitglieder. Interaktionskompetenz liegt dort vor, wo Menschen sich trotz dieser Unterschiedlichkeit aufeinander einstellen können, so dass im Weiteren die Suche nach einem Konsens möglich wird.
Zeigen sich bei Auszubildenden Schwächen in der Interaktionskompetenz, kann das nicht nur im Dienstleistungsbereich, also im Kontakt mit Kunden zu einem Problem werden. Auch innerhalb des Unternehmens können sich Schwierigkeiten ergeben: etwa wenn Kollegen das Gespräch mit dem Auszubildenden meiden, weil die Kontakte anstrengend sind oder ungut verlaufen.
Interaktionskompetenz lässt sich am besten in einer 1-zu-1-Situation übend entwickeln.
Anreize schaffen, Wertschätzung ausdrücken
Die Unterstützung durch die hauslehrer für Auszubildende stellt einen Bonus dar, der Wertschätzung für den Mitarbeiter ausdrückt. Sie steht jedoch gleichermaßen für eine Verpflichtung und zielt auf greifbare Ergebnisse ab. Die hauslehrer-Betreuung eines Auszubildenden setzt somit ein starkes Signal, wie wichtig sowohl der Auszubildende als auch das Ausbildungsergebnis für das Unternehmen sind.

Fachwissen in Handwerk und Berufsschule

Lernen lernen

Wir unterstützen ihren Auszubildenden sowohl in Hinblick auf spezielle Fachfragen, die sich am Arbeitsplatz ergeben, als auch bezüglich des Unterrichtsinhalts, der an den Berufsschulen gelehrt wird.

Dazu gehört auch, …

… dass wir Themen wie Legasthenie und Dyskalkulie im Blick unseres Handelns haben. Die zugehörigen Probleme lassen sich von Kindern und Jugendlichen während ihrer Schuljahre recht gut kaschieren. Oder sie werden von Eltern und Lehrern auf mangelnde Begabung oder Anstrengung der Betroffenen zurückgeführt. Nach Abschluss der Schule entdecken diese jungen Menschen in der Ausbildung ihre Begeisterung für eine bestimmte berufliche Tätigkeit und widmen sich der mit viel Energie. Sie legen enorm viel Engagement an den Tag, erbringen in der Praxis beste Leistungen, scheitern aber an den Tücken der Sprache, am räumlichen Vorstellungsvermögen oder an mathematischen Hürden.
Zu dem Zeitpunkt wird deutlich, dass es ihnen in den zurückliegenden Schuljahren nicht an Talent, Anstrengung oder Intelligenz mangelte, sondern dass sie neurobiologisch anders organisiert sind, als die Mehrheit der Bevölkerung. Menschen mit solchen Schwierigkeiten haben es häufig mit einer legasthenen Veranlagung zu tun, die ganz und gar unabhängig von ihrer Intelligenz auftritt – vielfach geht sie sogar mit einem hohen Intelligenzquotienten einher. Die Betroffenen brauchen eine spezielle Unterstützung, damit sie bei der Umsetzung ihrer praktischen Talente nicht an den Kulturtechniken scheitern.


Referenzen von Auszubildenden

»Durch die langen Arbeitszeiten im Betrieb (Hotel) war ich oft müde und lustlos, etwas zu lernen. Der Unterricht half mir aber, den Stoff der Berufsschule besser einzuteilen und einzuüben.«

 

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