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deutschlandweite qualifizierte Nachhilfe
TÜV-zertifiziertes Qualitätsmanagement
pädagogisch geschulte Lehrer

Nachhilfe in der GrundschuleSchreiendes Kind

„die hauslehrer“ bieten auch Nachhilfe für Kinder in der Grundschule an. Vor allem hier sind die Kinder höchst unterschiedlich weit entwickelt oder interessieren sich für vollkommen unterschiedliche Dinge. Manche hatten bereits ihre ersten Wachstumsschübe und ragen über alle Mitschüler hinaus Einige wenige Kinder können bereits vor dem ersten Schuljahr lesen und andere beherrschen sogar das kleine Einmaleins. Schließlich, im letzten Jahr der Grundschule, hat bei einigen Schülern bereits die Pubertät begonnen und  die Veränderungen in Geist und Körper werden immer prägnanter. Auch der Übergang des Kindes vom Kindergarten in den Primarbereich ist nicht einfach. Fachleute reden hier von Transitionen. Der frischgebackene Grundschüler muss lernen, dass er nun auch die Rolle eines Schülers einzunehmen hat und die bisher innegehabte Rolle eines Kindergartenkindes abstreift. Den Kindern stellen sich unter Anderem große Herausforderungen in der Selbstkontrolle. Es erscheint einem Erwachsenen selbstverständlich, jedoch mussten viele Kinder vor der Grundschule noch nie in ihrem Leben 45 Minuten lang still sitzen. Auch Hausaufgaben sind etwas völlig unbekanntes für die Erstklässler und natürlich gibt es Kinder, die nicht allen Herausforderungen der Grundschule gewachsen sind. Da somit der geistige, körperliche und fachliche Entwicklungsstand von Schüler zu Schüler stark schwank, ist es für den Lehrer schwer, auf die Nöte eines jeden einzelnen Schülers einzugehen. Es überrascht wenig, dass sehr viele Kinder an der einen oder anderen Stelle nicht mehr mithalten können. Nicht allen fällt Mathe oder Deutsch sofort leicht und schnell ist etwas nicht verstanden. Während der Lehrer den Unterricht fortführt und zum nächsten Kapitel weitergeht, stagniert bei ihnen der Wissensstand. Bei einer 20 bis 25 Schüler großen, sehr heterogenen Klasse kann der Lehrer stets nur versuchen, die allermeisten mitzunehmen. Der stagnierende Wissensstand macht sich jedoch schließlich immer mehr in den Noten bemerkbar und der Wechsel in eine weiterführende Schule scheint gefährdet. Hier springen „die hauslehrer“ für den Lehrer ein und geben kompetente Nachhilfe in der Grundschule.

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Ist Nachhilfe in der Grundschule sinnvoll?

Viele Eltern fragen sich, ob Nachhilfe in der Grundschule sinnvoll ist, bzw. finden Nachhilfe bei so jungen Schülern unnötig. Die Eltern sind zumeist in der Lage, den Lerngegenstand selbst zu vermitteln und ein Schulabschluss liegt noch einige Jahre entfernt. Somit wäre für das Kind noch viel Zeit, sich schulisch zu verbessern. Inzwischen ist es jedoch wissenschaftlicher Konsens, dass der Übergang von der Grundschule in die nächste Schulform einer der besten Prädiktoren für den später erreichten Schulabschluss eines Kindes ist. Tatsächlich ist es statistisch gesehen unwahrscheinlicher, dass ein Grundschüler, der in die Realschulform wechselt, Abitur machen wird, als nur einen Hauptschulabschluss zu schaffen. Mehr dazu finden Sie hier.

Da der Leistungsstand am Ende der vierten Klasse über die folgende Schulform entscheidet, bestimmt die Leistung des Kindes in der Grundschule somit auch über die Form des Schulabschlusses. Darüber hinaus dient fast das gesamte in der Grundschule erlernte Wissen als Basis des späteren Schulstoffes.  Es ist gewissermaßen das Grundwissen eines jeden Schülers. Das ist ein großer Unterschied zu vielen Fächern in den Sekundarstufen. Einige Fächer hat man hier nur für zwei Jahre oder der Schulstoff geht so sehr ins Detail, dass folgende Themen kaum darauf aufbauen. Das kleine Einmaleins, Dividieren und Subtrahieren im Kopf, die grundlegende Satzstruktur im Deutschen und Rechtschreibung werden hingegen ein gesamtes Schul- und oft auch ein ganzes Menschenleben lang benötigt. Nicht zu vergessen ist das in der Grundschule angeeignete Lernverhalten. Ein fleißiger Grundschüler ist in aller Regel auch in der Sekundarstufe 2 fleißig. Effiziente Lerntechniken, die hier erlernt werden, haben außerdem die größten Effekte, da noch viele Schuljahre folgen werden und dauerhaft erlernter Stoff sich noch viele Male auszahlen wird.

Ein Kind, das so früh gelernt hat, sich zu organisieren, auf die richtige Art und Weise zu lernen und  sich zu motivieren, wird bei geringstem Arbeitsaufwand gute und sehr gute Resultate in seiner gesamten Bildungskarriere aufweisen.

Nachhilfe für Grundschüler ist somit nicht nur sinnvoll, sondern eine optimale Zeit dafür.

Nachhilfe für Grundschüler

Da in der Grundschule viele Grundlagen gelegt werden, sollten Kinder vor allem jetzt nicht ins Hintertreffen geraten. Genauso werden jedoch in vielen anderen, nicht konkret schulischen Bereichen Grundlagen gelegt. Körperbewusstsein und -kontrolle, Ernährungsgewohnheiten, Sozialverhalten und Selbstdisziplinierungsfähigkeiten werden in dieser Lebensphase geprägt. Es werden gewissermaßen Grundsteine gelegt, die auch über einen gesunden Körper und Geist bestimmen. Diese Fähigkeiten können nicht von einem Blatt Papier gelernt werden. Daher ist Lernen durch Fühlen, Tasten und Erleben sehr wichtig für eine optimale Entwicklung. Außerdem ist die Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten eines Menschen erst zwischen 12 und 15 Jahren abgeschlossen. Grundschüler sind also weniger leistungsfähig. Daher sollten Schularbeiten nur einen kleinen Teil im Leben eines Grundschulkindes ausmachen. Eine genaue Zeitempfehlung ist hier allerdings schwer zu geben, da die Ganztagsschule auch in deutschen Grundschulen Einzug hält. Länger als 30 Minuten sollten Grundschüler jedoch nur in Ausnahmefällen zu Hause an Schularbeiten sitzen. Damit diese Zeit ausreicht und etwaige Defizite nachgeholt werden können, bedarf es jedoch effektiver Lerntechniken. Genau diese werden in unsere Nachhilfe für Grundschüler vermittelt.

Lernerfolge dank hochwertiger Nachhilfe in der Grundschule

„die hauslehrer“ haben sich auf Qualitätsnachhilfe auch für Grundschüler spezialisiert. Hierzu gehört vor allem unser pädagogisch und psychologisch optimiertes Konzept. All unsere Lehrer erhalten eine pädagogisch-psychologische Grundschulung, die zusätzlich durch wöchentliche Supervisionen/Fortbildungen erweitert wird. Innerhalb dieser Teamsitzungen werden auch über konkrete Schwierigkeiten von Schülern beraten. Die Leitung übernehmen hierbei unsere Fachfrauen und -männer, die Konrektoren. Fester Bestandteil unseres Konzeptes ist hierbei, dass der Nachhilfeunterricht alle Fächer sowie Klassen abdeckt und dass er beim Kind zu Hause stattfindet. Vor allem jungen Schülern, welche in fremden Situationen eine gewisse Unsicherheit an den Tag legen, kommt der Unterricht zu Hause entgegen. In der Nachhilfe sollten die Grundschüler möglichst entspannt und ungezwungen sein. Damit sich Lernerfolge einstellen können, muss die Ursache der reduzierten Schulleistung zuallererst korrekt erkannt werden. Ist dies geschafft, wird ein Plan entworfen, wie man den Problemen Herr werden kann. Unser Konzept hält hierbei für beinahe alle Schülersituationen eine entsprechende Lösung parat. Damit sich langfristiger Lernerfolg einstellt, reicht es hierbei nicht aus, in einzelnen Problemfächern nur Fachwissen nachzubessern.  Das Ziel einer guten Nachhilfe sollte immer sein, sich selbst überflüssig zu machen. Daher ist es stets unser Anliegen, Kindern alles zur Hand zu geben, um die eigenen Probleme zu identifizieren, entsprechende Gegenmaßnahmen zu entwickeln und diese schließlich auch auf lange Sicht durchzuführen.  Hier geht es also um analytische, organisatorische und selbstmotivierende Fähigkeiten. Wurden diese Fähigkeiten durch Nachhilfe bereits in der Grundschule eingeübt, steht dem lebenslangen Lernerfolg nichts mehr im Weg.

Nachhilfe für Grundschüler mit „die hauslehrer“

Eine übliche Nachhilfestunde für Grundschüler mit einem unserer Hauslehrer beginnt z.B. mit der Überprüfung des Karteikastens. Insbesondere die Eigenschaft, für jedes Fach einsetzbar zu sein und die Ergebnisse der neusten Lernforschung in sich zu vereinen, machen unser Karteilernsystem (KLS) zu einem Allzweckwerkzeug unserer Nachhilfe. Darüber hinaus ist ein Gespräch über den allgemeinen emotionellen Zustand  des Schülers wichtig. Unsere Lehrer sind dafür geschult, Schwierigkeiten, die sich auf die Schulleistung auswirken, zu ermitteln. Auf diese Weise zeigen sich fachfremde Einflüsse, die vor allem die Motivation des Kindes beeinträchtigen. Häufig zum Beispiel haben Kinder eigentlich keine Probleme mit den Inhalten eines Faches selbst, sondern kommen z.B. mit den Lehrmethoden des Lehrers nicht klar. Dies schlägt sich natürlich auch auf die Einstellung des Kindes, egal ob Grundschüler oder bereits älter, dem Fach gegenüber nieder. Löst man die individuelle Persönlichkeit des Lehrers von der Bedeutung, welches ein Fach für einen Schüler hat, so ändert sich auch die Sicht des Kindes auf das Fach und die Motivation steigt wieder.

Schließlich kommt das „Tagesgeschäft“ an die Reihe und die Hausaufgaben bzw. Vorbereitungen für einen Test werden mit dem Grundschüler durchgenommen, nicht Verstandenes erklärt, weiter zurückliegende Defizite aufgearbeitet. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist auch das Time-Management. Damit die Schule nur einen kleinen Teil im Tagesablauf eines Grundschülers einnimmt, sollten die Schularbeiten zu Hause zügig und gewissenhaft gemacht werden. Hierbei hilft ein eindeutig konkretisierter Tagesplan. Optimal angepasst an den Tagesverlauf des Nachhilfeschülers wird so sichergestellt, dass Schularbeiten die Freizeit des Kindes nicht dominieren, es trotzdem aber gute Noten schreibt. Am Schluss gibt es häufig ein Gespräch mit einem Elternteil, in dem über den Fortschritt, die Schwierigkeiten und die von uns gegebenen Übungen berichtet wird.

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