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Spanisch-Nachhilfe

Im Grund gilt Spanisch als weitere große Weltsprache. Denn tatsächlich sprechen ca. 350 Millionen Menschen in Europa, in großen Teilen Mittel- und Südamerikas sowie in den USA, in Marokko und in der Westsahara Spanisch als Muttersprache. Weitere 100 bis 150 Millionen Menschen erlernen Spanisch als Zweitsprache. Da verwundert es nicht, dass Spanisch in einigen Bereichen offizielle Amtssprache ist (Europäische Union, Organisation Amerikanischer Staaten, Vereinte Nationen). In der Vergangenheit galt der Spanischunterricht in Schulen eher als exotisches Angebot. Nicht zuletzt durch die Globalisierung entwickelte sich in den letzten Jahren das Unterrichtsfach als echter Trend und immer mehr Schüler möchten Spanisch lernen.

Spanisch. Woran denkt man, wenn man diese Sprache hört? Die einen würden sagen: Sommer, Tapas, Urlaub, Mallorca, Südamerika, Spanien, Latinomusik, Feiern. Die Sprache Spanisch ist ein Synonym für ein ausgelassenes Leben.
Andere wiederum würden sagen: Franco, Immobilienblase, Wirtschaftskrise, Jugendarbeitslosigkeit, viertmeistgesprochene Sprache weltweit, Schwellenländer,  die Anden.
Jedoch noch andere würden diese Sprache eher mit Folgendem verbinden: Vokabellernen, Grammatik, viel zu schnelles Sprechen, Hausaufgaben, „doofe“ Lehrer, Langeweile, Unsinn. Diese dritte Gruppe stellt offensichtlich Schüler dar.

Wie es bei jeder Sprache der Fall  ist, stellt es ein Problem dar, wenn der Anschluss an den Unterricht verloren wird. Ist die Motivation so gering, dass Vokabellernen vernachlässigt wird und die Grammatik nicht wiederholt wird, so kommt man schnell ins Hintertreffen und gerät in eine Abwärtsspirale. Vor allem Eltern fragen sich spätestens an dieser Stelle: Wie können wir unserem Kind nun noch helfen, diese wichtige Sprache doch noch zu erlernen?

Auch wenn Spanisch den Anschein einer unkomplizierten Sprache hat, so ist diese  tatsächlich doch sehr komplex. Wenden wir uns zunächst dem schwierigsten Teil einer Sprache zu: der Grammatik. In der Tat gibt es im Spanischen viele sprachpraktische Eigenschaften, die im Deutschen überhaupt nicht existieren! Jedem Schüler wird der Subjuntivo in schlechter Erinnerung geblieben sein. Der Subjuntivo ist ein Modus, welcher eine ganz spezielle Deklination des Verbes erfordert. Die Regel besagt vereinfacht, dass dieser nach Ausdrücken von Gefühlen steht. Allerdings wäre Spanisch nicht Spanisch, wenn es nicht auch hier Ausnahmen und vor allem viele Ergänzungsregeln gäbe. Das schwierigste an diesem Subjuntivo ist, dass es sich nicht ansatzweise mit einem deutschen Modus vergleichen lässt und somit die Schüler vor eine große Denkleistung stellt. Darüber hinaus gibt es im Spanischen deutlich strengere Zeitenregelungen. Macht es im Deutschen keinen großen semantischen Unterschied, ob man ich habe gesagt oder ich sagte verwendet, hat im Spanischen jede Zeitform einen großen semantischen Gehalt, den man zu vermischen vermeiden sollte. Andernfalls sind Missverständnisse vorprogrammiert. Ist diese sehr strikte Unterscheidung der Zeitformen nicht genug, so gibt es, zum Leidwesen vieler Schüler, auch noch viel mehr Zeitformen als im Deutschen, Zeitformen, die dem Deutschen völlig unbekannt sind.

Zusammenfassend stehen Schüler vor den folgenden Problemen: Anfängliches Interesse wurde in lästige Lernerei verkehrt, geringe Motivation führte zum Lernstopp, vermindertes Engagement ließ die Schüler den Anschluss verlieren, die Fülle an Vokabeln und Grammatikregeln stiftet fortlaufend Verwirrung – die Spanischnoten haben sich rapide verschlechtert.

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Wie kann diese Situation noch gerettet werden?

Was in diesem Moment wichtig ist, ist ein fachkundiger und pädagogisch erprobter Helfer. Der Schullehrer kann sich nicht um alle Schüler individuell kümmern und ihnen über den Unterricht hinaus beiseite stehen. Ein gutes Nachhilfeinstitut hingegen kann eine große Unterstützung bei der Behebung des Schulproblems sein. Nachhilfelehrer eines Instituts, welches nicht nur auf fachliche Expertise sondern auch viel Wert auf die pädagogische Ausrichtung des Nachhilfeunterrichts legt, bringen unmotivierte und fachlich „hinterherhinkende“ Schüler schnell wieder auf den richtigen Weg. Der Nachhilfeschüler wird in Lernstruktur geübt. Speziell im Fach Spanisch gehört der Karteikasten dazu. Hier werden nicht nur Fremdwörter notiert, sondern auch Regeln. Mit einem ausgeklügelten Karteikastensystem, werden alle Notizen in festgelegten Abständen wiederholt. Aber auch der Spaß an der Sprache und die positiven Seiten der Fremdsprachenkenntnis sollen wieder beleuchtet werden. Kurzfilme, Werbungsausschnitte, Lieder und aktives Spanischsprechen sind fester Bestandteil eines guten  Spanischnachhilfeunterrichts. Resultat der Unterstützung durch ein gutes Nachhilfeinstituts werden also nicht nur verbesserte Schulnoten sein, sondern auch ein wiederkehrendes persönliches Interesse des Nachhilfeschülers an der Weltsprache Spanisch.

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