Schulprobleme


Janine hat Schulprobleme. Mal zeigte sie sich bockig, mal weinte sie oder hatte Bauchschmerzen.
Seit der Verkürzung der Gymnasialzeit auf 8 Jahre schildern Eltern vermehrt diese und ähnliche Beobachtungen bei Ihren Kindern.
Mangelnde Motivation, Ärger in der Familie, Mobbing werden von Experten als äußere Symptome dieses depressiven Verhaltensmusters von Schulkindern benannt.
Ein Teufelskreis der Lernunlust wurde eingeleitet, der zu Sitzenbleiben oder sogar Abschulung führen kann.
Nur wenige Familien schaffen es aus eigener Kraft diese Abwärtsspirale zu durchbrechen Neben dem Förderunterricht von Schulen bieten "die hauslehrer" individuell zugeschnittene Problemlösungen an. Nachhilfe sollte nicht negativ angesehen werden. Schwierigkeiten müssen nicht beim Schüler angesiedelt sein. Auch die schulischen Rahmenbedingungen können der Grund für Schulprobleme sein.
Verdichtete Lehrpläne und hohe Klassenfrequenzen bedingen Unterricht, der am Individuum vorbei geht.
Hier kann Einzelnachhilfe für zu Hause Abhilfe schaffen, in dem der Stoff individuell angepasst vermittelt wird. Dabei kann auch auf psychologische Lernstörungen eingegangen werden.

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