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    Schule und Nachhilfe in Zeiten des Coronavirus

    Veröffentlicht am 05.11.2020

    Corona aktuell

    Wir haben momentan bundesweit den sogenannten „Lockdown light“. Das heißt, Schulen, Kitas und Einzelhandelsgeschäfte sind weiterhin geöffnet. Aber alles, was mit „Freizeit“ zu tun hat, vor allem Gastronomie und Veranstaltungen sowie die Sportausübung sind geschlossen bzw. untersagt. Dies ist traurig für unsere Freizeitgestaltung – und katastrophal für Sportvereine, Firmen und Selbständige aus dem Bereichen Gastronomie, Kultur und Freizeit im weitesten Sinn.

    Aber die Zahl der Infizierten steigt quasi unaufhaltsam und die Betten auf den Intensivstationen werden zunehmend knapper, vor allem das dortige Personal nähert sich noch schneller der Belastungsgrenze. Dies gibt Anlass zur Sorge.
    Viele Eltern sind froh, dass Schulen und Kitas weiterhin offen sind. In diese Freude mischt sich allerdings auch die Angst vor Ansteckung der Kinder in diesen Institutionen.

    Die Ansteckungsgefahr im Bereich der Einzelnachhilfe zu Hause, die wir anbieten, ist im Vergleich zu Schule und Gruppen-Nachhilfe gering und kann durch Einhaltung der „AHA+L“-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske und Lüften) weiter minimiert werden. Dies ist vielleicht ein kleiner Trost.
    Eltern und ihren Kindern kann damit bei der Aufarbeitung der u.a. durch die Schulschließungen in der ersten Corona-Welle entstanden Defizite geholfen werden.

    Wie wir mir der Situation umgehen

    Wir werden aktuell natürlich wieder öfter darauf angesprochen, wie unser Institut „die hauslehrer“ aktuell mit der Covid-2-Pandemie umgeht und ob es Regeln im Umgang zwischen unseren Kunden und unseren Honorar-Lehrkräften gibt.

    Es gibt selbstverständlich die allgemeinen Umgangsregeln „AHA+L“ (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske und Lüften), die alle Parteien – in gegenseitiger Absprache – einhalten sollten.
    Für „die hauslehrer“ können wir genau diese Empfehlung aussprechen. Wir haben den Vorteil des Einzel-Präsenzunterrichts, der ohne Einschränkung möglich ist. Aber jeder Kunde kann entscheiden, ob er Präsenzunterricht möchte oder lieber auf Onlineunterricht umstellen.

    Im Falle von Quarantäne-Auflagen sind wir alle verpflichtet, diese einzuhalten und den jeweiligen Partner – Lehrkraft bzw. Kunde – darüber zu informieren. Wenn wir uns an diese Regeln halten, ist viel gewonnen und die Politik hat keinen Grund, im schulischen und Nachhilfe-Bereich einen generellen Lockdown zu verhängen.
    Letzteres will wohl keiner von uns.

    Bleiben Sie selbstverantwortlich bei Einhaltung der Regeln, behalten Sie Geduld – vielleicht auch Humor – und bleiben Sie gesund!


    (Stand Mai 20)

    Für viele Eltern bedeutet die Öffnung der Schulen, erst einmal aufatmen zu können.

    Sicherlich sind die Schulen noch nicht zum Alltagsbetrieb zurückgekehrt und Unterricht findet nur an wenigen Tagen der Woche und dann auch nur mit viel Distanz und im Schichtbetrieb statt.
    Allerdings ist ein bisschen Öffnung besser, als gar keine Öffnung.
    Da die Zahl der Corona-Neuinfektionen gering bleibt, haben wir Grund zur Hoffnung, dass die Schulen schrittweise weiter geöffnet werden. Auch wenn Atemmasken und separierte Gruppen wohl noch länger zum Alltag gehören werden.

    Viele Eltern treibt nun die Sorge um, dass die Coronakrise zu Benachteiligungen ihrer Kinder in ihrem Bildungs- und Lebensweg führt.
    Auch das Ifo-Institut (Wirtschaftsforschungsinstitut) kommt zu dem Schluss, dass die jetzige Schülergeneration länger an den Folgen der Coronakrise zu „knabbern“ haben wird. https://www.ifo.de/DocDL/sd-2020-06-vorab-woessmann-corona-schulschliessungen.pdf

    Hier wollen wir von pädagogischer Seite Entwarnung geben. Ein halbes Jahr unregelmäßigen Unterricht kann jeder Schüler nachholen. Hier können wir optimistisch sein.

    Sollte es trotzdem zu Schwierigkeiten kommen, helfen wir als kompetentes Nachhilfeinstitut gerne weiter.
    https://www.hauslehrer.de/blog/nach-dem-homeschooling-erfolgreich-in-den-schulalltag-starten/

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    (Stand 19.05.20)

    Ab 11.05.20 öffnet bereits die Gastronomie in einigen Bundesländern. Die restlichen Bundesländer folgen schrittweise.

    Ende Mai öffnen in einigen Bundesländern die Kitas, die anderen Bundesländer folgen.

    Ab Anfang Juni werden in den ersten Bundesländern – die anderen folgen – alle Schüler wieder in die Schulen gehen können.

    Allerdings in einer Art Schichtbetrieb, d.h. nicht jeden Tag, sondern an einzelnen Wochentagen.
    Es wird einen Wechsel von Präsenzunterricht und – weiterhin – Homeschooling geben.

    Die schrittweise Öffnung der Schulen für alle Schüler bringt den Eltern einerseits eine Entlastung – die ständige Anwesenheit der Kinder zu Hause nimmt erfreulicherweise ab.

    Andererseits werden durch den Unterricht in der Schule die Defizite und das in den letzten Wochen Versäumte deutlich sichtbar. Und damit erhöht sich der Druck, dies nachzuholen, will man nicht riskieren, dass im nächsten Schuljahr die Noten sich stark nach unten bewegen.

    Zum Ende dieses Schuljahres wird wohl kaum ein Schüler sitzenbleiben.
    Aber vorausschauende Eltern sorgen dafür, dass Notenverschlechterungen – und damit dann doch eventuell Sitzenbleiben –  nicht die zwangsläufige Folge der momentanen Situation im nächsten Schuljahr sein werden und fangen jetzt an, das Versäumte nachzuholen.

    Wir können durch unsere intensive Nachhilfe-zu-Hause mit Einzelunterricht dabei helfen.

     

     (Stand 07.05.20)

    Nach den neuesten Leitlinien von Bund und Ländern startet seit dem 27.4.20 eine schrittweise Öffnung der Schulen, erst einmal für Abschlussklassen, später auch für untere Klassen (unterschiedlich in den Bundesländern).
    Da die Schulen nur mit den bekannten Einschränkungen der Corona-Hygiene Unterricht anbieten dürfen, wird der Unterricht auch für die Schüler nur mit Belastungen wahrzunehmen sein.
    Das heißt, dass auch die Belastungen von Eltern, die ihre Kinder bei der Wahrnehmung des anlaufenden Schulunterrichts unterstützen wollen, nicht weniger werden, sondern mehr.
    Hier kann professionelle Einzelnachhilfe-zu-Hause Erleichterung schaffen – persönlich oder per Videotelefonie.

    Das Angebot von „die hauslehrer“ in dieser Zeit

    Das Coronavirus raubt Deutschland weiterhin den Atem. Die Verbreitung der hochinfektiösen Lungenkrankheit verlangsamt sich zwar, das kulturelle Leben liegt allerdings immer noch weitestgehend auf Eis und die Schulen werden nur langsam, Schritt für Schritt wieder geöffnet.

    Ein schnelles Ende der öffentlichen Restriktionen ist währenddessen nicht in Sicht. Das Problem der Betreuung besteht also weiterhin. Schließlich bekommen die meisten Eltern nicht Corona-frei. Darüber hinaus führte die Schließung der Schulen bei vielen Schülern auch zu Lernproblemen. Es gingen schließlich mehrere Wochen Lernzeit verloren. Mehrere Wochen, die die Schüler später, wenn die Schule wieder geöffnet ist, nachholen müssen. Viele Nachhilfeinstitute geben außerdem keine Nachhilfe mehr, da das Lernen in Institutsräumen – meist in Gruppen – verboten ist.

    Hinzu kommt die Problematik der Abschlussprüfungen. Ob Abitur, MSA oder IHK-Prüfung: Im Frühjahr und Sommer finden die meisten wichtigen Prüfungen statt. Wann genau und vor allem wie die Abschlussprüfungen umgesetzt werden, ist allerdings nicht nur ungewiss, sondern außerdem von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Da die Institutionen im Umgang mit einer Pandemie unerfahren sind, wird momentan alles nur auf Sicht, also für die nächsten ein bis zwei Wochen entschieden. Normalerweise stehen die Termine für Abschlussprüfungen aber bereits Monate zuvor fest, dies kann momentan allerdings nicht geleistet werden.

    Schüler stehen also vor einer Dreifachbelastung. Es ist viel Unterricht entfallen und es wird wohl auch noch einige Wochen dauern, bis er wieder ganz normal läuft. Die Ungewissheit über Prüfungszeitpunkt und konkrete Prüfungsform erschwert jede Form von Planung – und sollte endlich die Prüfung abgelegt worden sein, dann stellt sich immer noch die Frage, was nun?
    Alle die sich auf eine Reise, ein soziales Jahr oder aber auf den Beginn ihrer Arbeit bzw. ihres Studiums gefreut haben, müssen fürchten, dass ihre Zukunft fürs Erste ganz anders verlaufen wird als erhofft.

    Wir können Ihnen zwar auch nicht sagen, was der Sommer und Herbst bringen wird, allerdings können wir helfen, dass Corona Ihrem Kind zumindest die Bildungsperspektive nicht „verhagelt“.

    Dadurch, dass wir Einzelunterricht-zu-Hause anbieten, besteht nur ein geringes Infektionsrisiko. Die besondere Gefahr des Coronavirus geht von seiner schnellen Verbreitung aus. Der Faktor soziale Kontakte stellt daher eine wichtige Stellschraube dar, um die Ausbreitung des Virus zu entschleunigen. Unsere Lehrkräfte haben aufgrund des Einzelunterrichts nur wenig Kontakt zu anderen Schülern. Dies ist ein wichtiger Unterschied zum Gruppenunterricht, von dem im Vergleich eine sehr viel größere Infektionsgefahr ausgeht aufgrund der vielen sozialen Kontaktstellen.
    Unsere Hauslehrer kommen weiterhin zu Ihnen nach Hause und helfen vor Ort, die Krise bestmöglich zu überstehen. Sollten Sie sich allerdings in der schwierigen Situation der Quarantäne befinden, Kontakt zu Risikogruppen haben oder einfach auf „Nummer sicher“ gehen wollen, erlaubt uns der Einzelunterricht mithilfe einfacher technischer Mittel, den Unterricht fortzusetzen bzw. aufzunehmen. Wir bieten in solchen Fällen an, den Einzelunterricht per Videotelefonie zu geben.

    „die hauslehrer“ haben darüber hinaus weitere Maßnahmen umgesetzt, um unserer Verantwortung für die besonders Gefährdeten in unserer Gesellschaft nachzukommen. Uns ist hierbei wichtig zu betonen, dass unsere hohen Qualitätsansprüche trotz dieser Maßnahmen weiterhin gültig bleiben.

    Wir haben zum Beispiel zum Schutz unserer Kunden und Lehrkräfte beschlossen, die wöchentliche Supervision unserer Lehrkräfte bis auf weiteres per Videokonferenz bzw. telefonisch umzusetzen. Außerdem haben unsere Nachhilfekräfte ein Briefing erhalten, in dem wir speziell auf das nun geforderte Hygieneverhalten eingegangen sind. So halten wir unsere Nachhilfelehrer unter anderem dazu an, sich vor und nach dem Unterricht die Hände gründlichst zu waschen, die Husten- sowie Niesetikette einzuhalten, auf das Händeschütteln zu verzichten, einen Mundschutz zu tragen und die Abstandsregel zu befolgen.

    Wir können Sie also trotz der besonders schwierigen Situation und der vielen Schulschließungen weiterhin mit unserer hochwertigen Arbeit unterstützen. Unsere Lehrkräfte erhalten weiterhin eine intensive Betreuung durch unsere Konrektoren, unser hochwertiges Nachhilfekonzept wird weiterhin ohne Qualitätseinbußen umgesetzt. Wir geben weiterhin nur Einzelunterricht, wir gehen insbesondere auf die psychische Situation unserer Schüler ein, wir sehen das Große und Ganze, nicht nur etwaige fachliche Schwierigkeiten und – ob persönlich oder per Videotelefonie – kommen unsere Lehrer weiterhin zu Ihnen nach Hause.

     

    Update 24.3.20

    Wir empfehlen weiterhin, unser Nachhilfe-Angebot per Videotelefonie wahrzunehmen zum Schutz von Schülern und Lehrkräften.

    Rechtlich gesehen ist unsere Nachhilfe-zu-Hause jedoch nach wie vor möglich: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faqs-neue-leitlinien-1733416

    Die Fahrt zur Tätigkeitsstätte ist erlaubt. Die Erlaubnis für Dienstleister und Handwerker, Ihrer Tätigkeit nachzugehen, wurde nicht zurückgenommen.

    Lehrkräfte und Schüler sowie deren Eltern sollten aber sämtliche bekannten Möglichkeiten des Eigen- und Fremdschutzes ausschöpfen wie Abstand halten, Händewaschen, evtl. Mundschutz.

    Update 18.3.20

    Laut Pressemitteilung 96 von Montag, 16. März 2020 des Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/vereinbarung-zwischen-der-bundesregierung-und-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-bundeslaender-angesichts-der-corona-epidemie-in-deutschland-1730934

    können Dienstleister und Handwerker ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen.

    Unsere freiberuflichen Nachhilfelehrer sind Dienstleister und von daher keinem Verbot in der Ausübung ihrer Tätigkeit unterworfen.

    Es gibt nur ein Verbot der Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich.
    Das heißt in den Räumen dieser Einrichtungen, eigenen oder gemieteten (die außerdem fast ausschließlich mit Gruppen arbeiten).

    Da „die hauslehrer“ über keinerlei Räume verfügen und auch keine angemietet haben, in denen Nachhilfe- oder andere Angebote stattfinden – der Unterricht findet von Dienstleistern durchgeführt in den Wohnungen der Kunden statt (ausschließlich im Einzelunterricht) – ist unsere Form der Nachhilfe mit der Tätigkeit eines Handwerkers vergleichbar, der zu seinem Kunden nach Hause kommt und dort seine Tätigkeit verrichtet und somit erlaubt.

    Wir bieten jedoch für alle Interessierten Kunden auch die Möglichkeit der Nachhilfe per Videotelefonie an.

    Aus Gründen des Schutzes von Kunden und Nachhilfelehrern empfehlen wir, dieses Angebot wahrnehmen.

    13.3.20

    Der Coronavirus raubt momentan Deutschland, um nicht zu sagen der gesamten Welt, den Atem. Die hochinfektiöse Lungenkrankheit scheint nicht zu stoppen zu sein. Das kulturelle Leben wurde bereits auf Eis gelegt und immer mehr Kitas und Schulen werden geschlossen.

    Hier ergeben sich mehrere Probleme. An erster Stelle natürlich das Betreuungsproblem. Schließlich bekommen die meisten Eltern nicht Corona-frei. Darüber hinaus führt die Schließung der Schulen bei vielen Schülern auch zu Lernproblemen. Es gehen schließlich mehrere Wochen Lernzeit verloren. Mehrere Wochen, die die Schüler später, wenn die Schule wieder geöffnet ist, nachholen müssen. Viele Eltern fragen sich nun außerdem zu Recht, ob das Kind weiter zur Nachhilfe gehen sollte bzw. sie würden ihr Kind gerne zum Ausgleich für den Schulausfall zur Nachhilfe anmelden, aber besteht dort nicht ebenfalls eine erhöhte Infektionsgefahr?

    An dieser Stelle können wir weitgehend Entwarnung für unsere Nachhilfe geben.
    „die hauslehrer“ bieten nur Einzelunterricht an, keinen Gruppenunterricht! Dadurch sinkt die Infektionsgefahr. Die besondere Gefahr des Coronavirus geht von seiner schnellen Verbreitung aus. Der Faktor soziale Kontakte stellt daher eine wichtige Stellschraube dar, um die Ausbreitung des Virus zu entschleunigen. Unsere Lehrkräfte haben aufgrund des Einzelunterrichts nur wenig Kontakt zu anderen Schülern. Dies ist ein wichtiger Unterschied zum Gruppenunterricht, von dem im Vergleich eine sehr viel größere Infektionsgefahr ausgeht aufgrund der vielen sozialen Kontaktstellen.

    „die hauslehrer“ haben darüber hinaus weitere Maßnahmen umgesetzt, um unserer Verantwortung für die besonders Gefährdeten in unserer Gesellschaft nachzukommen. Uns ist hierbei wichtig zu betonen, dass unsere hohen Qualitätsansprüche unberührt von diesen Maßnahmen bleiben.

    Wir haben zum Beispiel zum Schutz unserer Kunden beschlossen, die wöchentliche Supervision unserer Lehrkräfte bis auf weiteres per Videokonferenz bzw. telefonisch umzusetzen. Außerdem haben unsere Nachhilfekräfte ein Briefing erhalten, in dem wir speziell auf das nun geforderte Hygieneverhalten eingegangen sind. So halten wir unsere Nachhilfelehrer unter anderem dazu an, sich vor und nach dem Unterricht die Hände gründlichst zu waschen, die Husten- sowie Niesetikette einzuhalten und auf das Händeschütteln zu verzichten.

    Sollten Sie sich in der schwierigen Situation der Quarantäne befinden, erlaubt uns der Einzelunterricht außerdem mithilfe einfacher technischer Mittel den Unterricht fortzusetzen bzw. aufzunehmen. Wir bieten in solchen Fällen an, den Einzelunterricht per Videotelefonie zu geben.

    Wir können Sie also trotz der besonders schwierigen Situation und der vielen Schulschließungen weiterhin mit unserer hochwertigen Arbeit unterstützen. Unsere Lehrkräfte erhalten weiterhin eine intensive Betreuung durch unsere Konrektoren, unser hochwertiges Nachhilfekonzept wird weiterhin ohne Qualitätseinbuße umgesetzt. Wir geben weiterhin nur Einzelunterricht, wir gehen insbesondere auf die psychische Situation unserer Schüler ein, wir sehen das Große und Ganze, nicht nur etwaige fachliche Schwierigkeiten und – ob persönlich oder über Videotelefonie – kommen unsere Lehrer weiterhin zu Ihnen nach Hause.

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    Carl Peter Dege ist der Direktor von „die hauslehrer“ und Konrektor für Nachhilfe in Fulda & Umgebung.