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Latein-Nachhilfe

Lateinunterricht hat an deutschen Schulen – i.d.R. am Gymnasium – eine lange Tradition. Häufig spielt Latein eine so wichtige Rolle, dass es gleichrangig mit Französisch oder Spanisch als zweite Fremdsprache unterrichtet wird. Einige Schulen beginnen sogar bereits in der 5. Klasse mit dem Lateinunterricht – zeitgleich mit dem Englischunterricht. In anderen Schulen wird der Lateinunterricht ab der 7. Klasse als Wahlpflichtfach angeboten und ist dann Unterrichtsstoff bis zur 10. Klasse oder darüber hinaus. „die hauslehrer“ bieten unabhängig von der Klassenstufe Latein-Nachhilfe an und versuchen, in jeder Lage das Lernen der sogenannten „toten“ Sprache zu vereinfachen. Diese Bezeichnung für Latein ist entstanden, da sie nirgends mehr gesprochen wird und nur im Vatikan-Staat als die offizielle Amtssprache gilt. Dass trotzdem so viele Schulen am Lateinunterricht festhalten, ist mit der Tradition, in der sich das Gymnasium sieht, zu erklären. Es handelt sich in aller Regel um humanistische Gymnasien, welche neben Latein auch Altgriechisch anbieten. Latein hat hier eine so besondere Stellung, da viele Schriften antiker Autoren und Philosophen in Latein geschrieben wurden. Schriften die im Verständnis der Humanisten Teil der Allgemeinbildung sein sollten. So erklärt sich auch, dass Latein sprechen zu können, in der Regel nicht das Ziel des Unterrichtes ist. Vielmehr soll die Kompetenz entwickelt werden, lateinische Texte zu verstehen und ins Deutsche zu übersetzen. Das Verständnis der Texte und Gedankengänge sowie das weitere Behandeln dieser im Unterricht sollen der Entwicklung einer umfassenden Allgemeinbildung dienen. Nachhilfe in Latein konzentriert sich also nicht wie Französisch-Nachhilfe auf die Aussprache der Wörter. Außerdem setzen ausgewählte Studiengänge Lateinkenntnisse voraus oder verlangen das Latinum als Zugangsvoraussetzung. Diese Regelung ist darauf zurückzuführen, dass viele Sprachen lateinischen Ursprungs sind oder dass die Fachsprache des jeweiligen Studienganges aus lateinischen Vokabeln besteht. Vorhergehende Lateinkenntnisse bieten hier einen erleichterteren Zugang, um die Fachsprache zu erlernen. Zu diesen Studiengängen gehören fast alle Wissenschaften, weshalb für einige berufliche Ziele z.B. in Medizin oder Biologie umfangreiche Kenntnisse in Latein oft unverzichtbar sind.

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Übungen für den Erfolg in Latein

Da Latein aktiv nicht mehr gesprochen wird, ist das Sprechen auch kein Ziel des Lateinunterrichts in der Schule. Das Übersetzen und Verstehen soll erlernt werden. Aufgrund dieser Eigenschaften des Faches stehen die Grammatik und der Wortschatz im Vordergrund der Übungen. Da es sich hier nicht um aus der Logik folgerbares Wissen handelt, ist Latein als typisches Lernfach zu begreifen. Grammatikalische Regeln müssen erlernt und angewendet werden, während Vokabeln einfach auswendig gelernt werden müssen. Der Vorteil dieses Schulfaches ist also, dass komplexe Zusammenhänge nicht verstanden werden müssen, um gute Noten zu erreichen. Der Nachteil jedoch ist, dass viel Zeit mit simplem Lernen verbracht werden muss. Damit sich der Lerneinsatz bei besten Ergebnissen in Grenzen hält, setzt die Lateinnachhilfe von „die hauslehrer“ bewährte Übungen ein. Übungen, deren Wirksamkeit auch von den neusten Erkenntnissen der Forschung bestätigt wird. Diese zeigen nämlich, dass unabhängig vom Menschen am effektivsten gelernt wird, wenn erstens getestet wird und zweitens Tests mit zeitlichen Abstand wiederholt werden. Testen bedeutet hierbei, dass der Lernende Material vorbereitet, welches wie bei einem Test Inhalte abfragt bzw. testet, ob der Lernstoff noch auswendig gekonnt wird. Was hier geübt wird nennt man auch „retrieval practice“, man übt den Abruf von Wissen aus dem Gedächtnis. Letztendlich ist dieser Abruf von Wissen schließlich auch das, was in einem Test getan wird.

Die zweite zentrale Folgerung der Forschung ist, dass das Wiederholen von Lerninhalten nach gewissen Zeitintervallen den Lernstoff im Langzeitgedächtnis hält. Werden Lerninhalte nicht nur in Zeitabständen wiederholt, sondern getestet, so erreicht man hierbei eine optimale Wissensausbeute bei geringsten Lernaufwand. Neben reinen Lernübungen beinhaltet unser Nachhilfe in Latein auch unterschiedliche Techniken, die die Konzentration steigern, was den nötigen Zeitaufwand nochmals reduziert und Antistressübungen, damit es während der Lateinarbeit nicht zu berühmt-berüchtigten Flüchtigkeitsfehlern kommt oder gar zu einem Blackout. Antistressübungen bzw. Entspannungsübungen kommen hierbei zusätzlich eine besondere Bedeutung zu, da sie Stressreize und damit negative Emotionen gegen ein unliebsames Fach, wie Latein eines sein könnte, reduzieren. Häufig entscheidet die Einstellung zum Lateinunterricht bereits, wie groß die Lernmotivation ist. Diese Einstellung ins Positive zu verändern ist daher ein zentraler Punkt einer guten Lateinnachhilfe.

Latein-Nachhilfe mit „die hauslehrer“

Unsere Schüler genießen den Luxus, dass unsere Latein-Nachhilfe immer als Einzelunterricht beim Schüler zu Hause gegeben wird. Dadurch haben unsere Nachhilfelehrer die Möglichkeit, im Detail auf die Problemsituation des Schülers einzugehen. So natürlich auch in der Latein-Nachhilfe. Jeder Schüler hat seine speziellen Schwierigkeiten, entsprechend wählen unsere Lehrer passende Maßnahmen und entwickeln mit dem Schüler, den Eltern und auch mit unserem jeweiligen regionalen Konrektor einen Plan. Dieser vereinbart die Freizeitgestaltung des Kindes mit den täglichen Lateinaufgaben. Unser Ziel ist hierbei stets, den Arbeitsaufwand zu minimieren. Um dies zu erreichen, wird unseren Nachhilfeschülern Time-Management vermittelt. Die Erfahrung zeigt, dass viele Schüler nur deshalb so lange mit ihren Lateinaufgaben beschäftigt sind, weil sie nicht konzentriert arbeiten und zum „Trödeln“ neigen. Ein eindeutiger Zeitrahmen hilft hier, die Hausaufgaben in einer realistischen, aber zügigen Dauer zu bearbeiten. Der Konrektor steht unseren Nachhilfelehrern dabei als Spezialist immer zur Seite. In einer wöchentlich stattfindenden Supervision/Fortbildung unterstützt er sie mit seiner Erfahrung. Der Konrektor selbst erhält jede Woche wiederum eine Supervision durch die pädagogische Leitung des Instituts. Damit kümmern sich letztendlich drei Parteien um den jeweiligen Schüler, was vielen Kunden so gar nicht bewusst ist. Diese drei Ebenen sind auch als Sicherheitssystem zu verstehen. Der optimale Umgang in der Lateinnachhilfe mit jedem Schüler wird so nämlich auf drei Ebenen gesichert.

Gründe für Nachhilfeunterricht im Schulfach Latein

  • Wer Latein kann, beherrscht in der Regel Grammatik auch anderer Sprachen besser und leichter, denn
  • viele europäische Sprachen sind aus dem Lateinischen hervorgegangen
  • Der Wortschatz und die Ausdrucksmöglichkeiten werden erweitert
  • Das Verständnis der Grundlagen und Entwicklung der westlichen Kultur werden verbessert
  • Viele lateinischsprachige Philosophen sind nur im Original umfassend zu verstehen

Mit der richtigen Latein-Nachhilfe kommen auch die guten Noten wieder

Einfach ist Latein wahrlich nicht. Es gibt nur wenige Sprachen mit einer komplizierteren und umfangreicheren Grammatik. Es gibt mehr Tempi und Fälle, wodurch das Deklinieren zu einer Qual werden kann, und trotz seiner Ähnlichkeiten zum Deutschen ist es für jeden Schüler oder Studenten ungewohnt die lateinischen Grundlagen anzuwenden. Da hilft auch der opulente Grundwortschatz nicht weiter, den Lernende anwenden können müssen, um Texte übersetzen und verstehen zu können.
Die Probleme der meisten Schüler sind daher eine Unzureichenden Kenntnis der lateinische Grammatik und die Überforderung durch das dauerhaft notwendige Vokabeln lernen.

Um die Kinder und Jugendlichen nicht weiter zu überfordern, hilft ausgerechnet das, was auch immer wieder im Unterricht geübt wird am besten, das Bearbeiten, Verstehen und Übersetzen von Texten. Allerdings versuchen unsere Nachhilfelehrer dabei den Druck von ihren Schülern zu nehmen. Das beginnt bereits mit der Auswahl der Texte. Bereits Comics wie die Geschichten der beiden Gallier Asterix & Obelix oder andere einfachere Texte, wenn möglich auch mit Bildern, fördern das Verständnis und vereinfachen es den Kontext zu verstehen. Mit dem Kontext der Geschichten kommt meist automatisch auch das Interesse an den einzelnen Wörtern. Bevor jetzt aber sofort der Übersetzer zur Hilfe genommen wird, sollten sich kurz Gedanken darüber gemacht werden, was ein Wort bedeuten könnte oder, ob man es irgendwie herleiten kann. Das sollte dann natürlich mit dem Wörterbuch überprüft werden.
So bleibt die deutsche oder die lateinische Übersetzung besser im Langzeitgedächtnis und die Schüler haben tatsächlich etwas gelernt.

Ganz ähnlich gehen unsere Nachhilfelehrer vor, wenn es um das anwenden der Grammatik oder grammatikalischer Zusammenhänge geht. Schüler bekommen, wenn möglich, keine Lösungen vorgesagt, sondern sie bekommen Tipps und Unterstützung. Ziel ist es, so eigenständig den Lösungsweg zu finden. Hier ist das Latein Lernen Mathe gar nicht so unähnlich.

Sind bereits große Lücken entstanden sind sie nur sehr schwer wieder zu schließen. Oftmals müssen unserer Lehrer dann bei den Grundlagen anfangen und Lernstrukturen aufbauen. Damit wird auch der später zu lernende Stoff leichter und kann von einer soliden Basis angegangen werden. Sind auch schwierigere Inhalte vertieft, fängt der Spaß in Latein eigentlich erst an. Die richtigen Fälle zu definieren, Texte richtig zu verstehen und zu übersetzen und was daneben noch während dem Latein-Unterricht alles in der Schule geübt wird, ist nicht mehr unmöglich sondert stellt die Schüler vor eine Herausforderung, der sie sich gerne stellen.

Wieso Latein immer noch wichtig ist

Latein wurde bereits vor 2500-2600 Jahren im alten Rom gesprochen und verbreitete sich mit der Expansion des römischen Reiches in ganz Europa und bis nach Afrika und Asien. Durch sein Alter und die große Verbreitung haben sich viele Bestandteile der lateinischen Sprache im Deutschen, in Englisch, Spanisch aber auch in vielen weiteren etabliert. Die Grundlage unserer Grammatik und jede Menge Begriffe stammen von dieser, eigentlich toten Sprache ab.
Wer Latein gut beherrscht profitiert davon in fast allen anderen Schulfächern, genauso wie in vielen Kursen im Studium. Wortstämme können schnell erfasst werden und zumindest Teilübersetzungen werden damit möglich. Darüber hinaus werden grammatikalische Zusammenhänge schneller verstanden, wodurch sie leichter angewandt werden können. Auch sollte der Einfluss Lateins auf das Verständnis über die Grundlagen und die Entwicklung der westlichen Kultur nicht unterschätzt werden. Mit Latein lernen Schüler nicht nur für die Schule, sondern für ihr Leben.

Mit Latein-Nachhilfe das Latinum schaffen und den Wunsch-Studiengang belegen können

Natürlich ist allen Schülern, die Latein lernen, das Latinum ein Begriff. Früher war es üblich vom „kleinen“ oder „großen“ Latinum zu sprechen. Das „kleine“ bestätigte die Fähigkeit die Grundlagen zu kennen und anwenden zu können, während das „große“ natürlich darüber hinausgeht. Mittlerweile wird meist einfach nur noch vom Latinum, ohne weitere Einschränkung, gesprochen. Gemeint ist damit aber nur das „kleine“.  Das ist allerdings genügt, um die allermeisten Studiengänge, die ein Latinum voraussetzen, belegen zu dürfen.

Schüler und ihre Eltern sollten nicht zu lange warten, um auf Latein-Nachhilfe zurückzugreifen. Schnell lassen sich Defizite nur schwer wieder aufholen und auch mit professioneller Unterstützung durch Nachhilfelehrer kann es länger dauern bis erste Erfolge zu verzeichnen sind.
Latein ist nicht nur wegen dem Latinum für die Zukunft vieler Schüler wichtig. Auf gute Lateinkenntnisse kann auch später immer wieder zurückgegriffen werden. Das beginnt natürlich bei vielen Studiengängen wie Medizin, Philosophie, Germanistik oder Theologie, sich Fremdwörter ableiten zu können ist aber bis ins hohe Alter praktisch und kann das Verständnis der deutschen Sprache fördern. Außerdem ist es nicht mehr nur möglich einfache Comics zu verstehen, auch schwierigere Werke können dann auf Latein gelesen werden.

Das sagen Eltern über unseren Latein-Unterricht

»Gerne empfehlen wir Sie weiter und wünschen Ihnen und Hr. Pfeiffer viele nette Schüler, die es „nötig haben“ (auch wenn man das nicht wünschen sollte…).«

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