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    deutschlandweite qualifizierte Nachhilfe
    professionelles Qualitätsmanagement
    pädagogisch geschulte Lehrer

    Nachhilfe geben

    Nachhilfe wird heute in der Regel bereits von Schülern der Mittelstufe gegeben, die in einem Fach besonders gut sind und einem oder mehreren Mitschülern bei der Bewältigung der Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung von Klassenarbeiten helfen. Oft zeigen sich bereits in diesem Alter besondere Gaben der Vermittlung und des Interesses am Fortkommen der Mitmenschen, und nicht selten werden Schüler, die bereits in jungen Jahren Erfahrungen im Geben von Nachhilfe sammeln, im späteren Leben gute und engagierte Lehrer.

    Erwachsene, die nebenberuflich Nachhilfe geben oder daraus sogar einen Vollberuf machen, tun dies aus ähnlichen Gründen. Sie sind meist Studenten, angehende oder pensionierte Lehrer oder Akademiker und ziehen auch eine persönliche Befriedigung aus der Weitergabe von Wissen und der Anwendung pädagogischer Fähigkeiten.

    Was ist eigentlich Nachhilfe?

    Der Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ zufolge ist Nachhilfe „dadurch charakterisiert (…), dass sie

    • „außerschulisch“ stattfindet,
    • innerhalb eines bestimmten Zeitraumes eher „regelmäßig“ – jedoch nur vorübergehend (nicht kontinuierlich, nicht auf Dauer angelegt) in Anspruch genommen wird,
    • einer „Wissenssicherung“ und „Wissensergänzung“ im Hinblick auf ein Unterrichtsfach oder mehrere Unterrichtsfächer dient,
    • ergänzende Funktion zum „normalen“ Unterricht aufweist und
    • privat finanziert wird (vgl. Dohmen 2008, S. 15 ff).“1

    Diese Kriterien sind jedoch stark ergänzungsbedürftig und schon durch die vielen Apostrophierungen in sich fragwürdig. So muss allein schon das Attribut „außerschulisch“ in Zweifel gezogen werden, denn seit etwa 10 Jahren zeigt sich der Trend, dass gerade der professionelle Nachhilfeunterricht immer mehr in den Rang eines Ersatzunterrichts für den in den Schulen ausfallenden oder anderweitig (bspw. durch Vertretungsunterricht) nicht mehr gewährleisteten, „normalen“ Fachunterricht kommt.2 Auch von „Wissensergänzung“ kann demzufolge dann nicht mehr die Rede sein, wenn besorgte Eltern bei Nachhilfeanbietern anfragen, ob denn „auch ausgebildete Lehrer“ zur Verfügung stünden, und damit explizit keine Hilfs-, sondern Ersatzkräfte meinen.

    In der signifikanten Veränderung der Nachfrage und in Gestalt der zunehmenden Verärgerung der Elternschaft schulpflichtiger Kinder über die eklatanten, sich immer massiver auswirkenden Mängel und Versäumnisse im deutschen Bildungssystem zeigt sich deutlich, dass Nachhilfeunterricht zum integralen Funktionsbestandteil der Bildungslandschaft und zum „Normalfall“ dort geworden ist, wo sie bislang immer nur als Ausnahmemaßnahme gedacht worden war.

    Tipps und Tricks, um Nachhilfe zu geben

    • Nachhilfelehrer brauchen ein breites, belastbares Fachwissen in den Hauptfächern Mathematik, Deutsch und Englisch und die Fähigkeit, innerhalb einer begrenzten, auszufüllenden Unterrichtszeit „umzuswitchen“.
    • Seien Sie kein Einzelkämpfer, sondern suchen Sie sich Teams funktionierender Nachhilfeorganisationen, in denen Sie hinzulernen und sich fachlich austauschen können. Ihre Schüler werden es Ihnen danken!
    • Wer bereits als Schullehrer ständig hart am Burn-out rangiert, sich in Konflikten mit Eltern und Schülern verausgabt und zum Eskapismus neigt, ist wahrscheinlich auch als Nachhilfelehrer ungeeignet.

    Folgerungen für die Nachhilfe-„Geber“ – die Nachhilfelehrer

    Wer Nachhilfe gibt oder geben will, muss sich dieser veränderten Situation in einem starren, entwicklungsresistenten Schulbildungssystem bewusst und bereit sein, professionell auf sie zu antworten. Reichte es früher, partielle Kenntnisse punktuell zu vermitteln und „Flauten“ zu überbrücken, benötigen heutige Schüler oft dauerhafte und auf weit in der Zukunft liegende Lernziele ausgerichtete Unterstützung, um in der Schule „am Ball bleiben“ zu können. Nachhilfe zu geben bedeutet heutzutage, flexibler als das starre Schulsystem zu sein, planvoller als nach den unerfüllten Lehrplänen zu agieren und die sich anbahnenden Schwierigkeiten des Schülers früher und besser als die Schule zu erkennen.

    Trotzdem bleibt es das wesentliche Merkmal gelingender Nachhilfe, dass sich der Nachhilfegeber überflüssig macht. Wer seine Nachhilfetätigkeit nicht mit dem Ziel verfolgt, den Schüler zum erfolgreichen Selbstlernen zu bringen und in den Stand zu versetzen, unabhängig von äußerer Unterstützung zu werden, ist Teil des Problems, nicht seiner Lösung. Gefragt ist neben einer gewissen Frustrationstoleranz und ausgeprägtem Sitzfleisch auch eine breite, fundierte und stets informierte Kenntnis von schulischen Lehrplänen, Prüfungsanforderungen und des Stoffzusammenhangs.

    Im Auftrag von „die hauslehrer” Nachhilfe geben

    Wir von „die hauslehrer“ beauftragen ausschließlich freiberuflich tätige Nachhilfelehrer und
    -lehrerinnen. Dies birgt auch einen systemimmanenten, an guter Dienstleistung orientierten Anspruch: Unsere Lehrkräfte sollen frei sein in der Ausübung ihrer Tätigkeit.

    Das bedeutet

    • offen für die Annahme neuer und schwieriger Herausforderungen,
    • fähig, die eigenen Ansprüche hinter die zu lösenden Probleme des Schülers zurückzustellen und
    • kritik- und lernfähig zu sein.

    Bei „die hauslehrer“ ist die Erfüllung dieses Anspruchs strukturell gewährleistet durch

    • ein verbindliches, transparentes Vertragswesen
    • eine qualifizierte pädagogisch-psychologische Basisschulung
    • fachliche und pädagogische Beratung sowie Unterstützung und Supervision durch die dafür zuständigen regionalen Vertragspartner des Instituts
    • ein regionales Netz von kompetenten und engagierten freiberuflichen Lehrkräften
    • eine überdurchschnittliche Vergütung auf Honorarbasis

    Als freiberuflicher Hauslehrer (m/w) bewerben

    Wir suchen engagierte und sympathische freiberufliche Lehrkräfte, die gerne auf pädagogisch-psychologischem Background unterrichten wollen.

    Mindestvoraussetzung:

    • Akademiker bzw.
    • Student

    Wir bieten:

    • flexible freiberufliche Auftragstätigkeit (umsatzsteuerfrei)
    • überdurchschnittliche Bezahlung

    Wenn Sie sich online als freiberuflicher Hauslehrer bewerben möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

    Bitte senden Sie uns Ihren Lebenslauf, Ihre Zeugnisse und ein Foto von Ihnen im PDF-, Microsoft-Word, GIF-Format oder JPG-Format, damit wir Sie besser kennen lernen können.

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