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    Eine Herausforderung für jeden Lernenden – „Der Fluch des Vergessens“

    Veröffentlicht am 19.09.2025

    Und, wie man ihm – zumindest ein Stück weit – entkommen kann.

    Oder: Über Möglichkeiten, die Ressourcen sparende Strategie der Informationsspeicherung des menschlichen Gehirns zu „überlisten“.

    Ganz gleich, ob in Schule, Berufsausbildung, Studium oder sonstigen Lernumgebungen: Haben nicht viele von uns schon einmal Situationen, wie die folgende erlebt?

    Wir stehen vor einer Prüfung, der fragliche Termin rückt bedrohlich näher und beginnt allmählich, uns Sorgen zu bereiten. Eigentlich sind wir ja motiviert und bereit, alles zu geben. Doch irgendwie erscheint uns diese Prüfungsvorbereitung wie eine kaum zu bewältigende Mammutaufgabe. Wie sollen wir vorgehen? Wie sollen wir überhaupt beginnen? Was ist die beste Strategie? Schnell wird uns klar, dass es kaum möglich sein wird, alle relevanten Informationen in unser Gedächtnis aufzunehmen, sondern dass wir eine Auswahl werden treffen müssen. Aber schon mit der Unterscheidung zwischen wichtig und weniger wichtig tun sich viele Lernende schwer. Da steht uns zum Beispiel das gute, alte und grundsätzlich sicher nicht verkehrte Hilfsmittel eines Textmarkers zur Verfügung. Doch genau welche Informationen sind nun wirklich hervorhebenswert? Aus der Unsicherheit heraus, hier klare Entscheidungen zu treffen, neigt manch einer in seiner „blinden Unterstreichwut“ dazu, zu viel zu markieren, im Extremfall fast alles. Vielleicht ist er dabei getrieben von der unbewussten Hoffnung, dass auf diese Art und Weise der Lernstoff irgendwie schon mehr oder weniger „automatisch“ in die Gedächtniszellen seines Gehirns befördert wird. Aber dies wird sich wohl als ein Trugschluss herausstellen.

    Dann gibt es Eltern, die in klassisch autoritärer Manier versuchen, den Lernerfolg ihrer Kinder geradezu zu erzwingen getreu dem Motto: „Wenn du dich nur genügend anstrengst, wirst Du es schon schaffen“. Im Falle von schlechten Noten beschimpfen sie ihre Kinder als „dumm“ und „faul“, mitunter droht sogar ein Liebesentzug. Doch abgesehen davon, dass dem Sohnemann oder der Tochter ein solcher Erziehungsstil in menschlicher und psychischer Hinsicht nicht guttun wird, dürfte selbstquälerisches, stundenlanges „Pauken“ ohne echten Plan wohl auch kein wirkliches Erfolgsrezept darstellen.

    Insgesamt machen wir oft die frustrierende Erfahrung, dass unsere eigene Gedächtnisleistung trotz all unserer Bemühungen deutlich hinter unseren Wünschen und Erwartungen zurückbleibt. Doch dafür gibt es Gründe. Denn das menschliche Gedächtnis, das ohnehin nur begrenzt und nicht bis ins Unendliche erweiterbar ist, folgt strikten ökonomischen Prinzipien. Informationen, die vom Gehirn nicht als besonders wichtig bewertet werden, werden schnell wieder gelöscht, um so Platz zu schaffen für die Speicherung neuer, relevanter Informationen.

    Auch wenn „Patentrezepte“ – wie so häufig – Mangelware sind, sollen die folgenden, von wissenschaftlichen Erkenntnissen inspirierten Ausführungen dabei helfen, die Funktionsweise von Lernprozessen besser zu verstehen, und Anregungen beim Herausfinden einer geeigneten persönlichen Lernstrategie liefern.

    Menschliches Gehirn und Gedächtnis – Wie funktioniert das?

    Das menschliche Gedächtnis ist kein USB-Stick, auf dem Informationen einfach „abgelegt“ werden. Es ist ein lebendiges Netzwerk von Nervenzellen (Neuronen), die über Synapsen miteinander verschaltet sind. Dabei verändert das Gehirn seine Struktur, je nachdem, wie oft und auf welche Weise bestimmte Inhalte verarbeitet werden. Diese Fähigkeit nennt man Neuroplastizität.

    ► Die Gedächtnissysteme im Überblick

    Einteilung des menschlichen Gedächtnisses nach Funktion und Dauer der Informationsspeicherung:

    • Ultrakurzzeitgedächtnis: Registriert Sinneseindrücke für Sekundenbruchteile – etwa das Bild eines vorbeifahrenden Autos.
    • Kurzzeitgedächtnis: Hält Informationen wenige Minuten bereit – z. B. eine Telefonnummer, bevor sie gewählt wird.
    • Arbeitsgedächtnis: Hier findet aktives Denken statt. Es kombiniert aktuelle Informationen mit bereits gespeicherten.
    • Langzeitgedächtnis: Speichert Informationen dauerhaft – aber nur, wenn sie gut verarbeitet und wiederholt werden.

    Innerhalb des Langzeitgedächtnisses unterscheidet man:

    • Deklaratives Gedächtnis: explizites, kontrolliertes Gedächtnis. Hier werden Fakten, Daten und Ereignisse gespeichert – Informationen, die bewusst abrufbar sind.
    • Prozedurales Gedächtnis: implizit, funktioniert weitgehend automatisiert und unbewusst. Es dient z.B. zur Einprägung von Bewegungsabläufen oder Routinen.

    Hinzu kommt das emotionale Gedächtnis als eine gefühlsmäßige  Bewertungsinstanz. ® Gerade sie hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Lernen!!

    Die Wissensspeicherung erfolgt durch die Steigerung der Übertragungsleistung der jeweiligen Synapsen, und zwar entweder nur vorübergehend (Kurzzeitgedächtnis) oder dauerhaft (Langzeitgedächtnis). Beim Übergang von Inhalten vom Kurzzeit- in das Langzeitgedächtnis werden als wichtig eingestufte Informationen von Neurotransmittern für die Übertragung in das Langzeitgedächtnis „markiert“.

    Die für diese Markierung günstigen Bedingungen können wir Menschen auch gezielt herbeiführen.

    In Hinblick auf den Wissensabruf arbeitet das Gedächtnis mit Assoziationen. Der Informationsabruf entsteht die durch automatische Bereitstellung von Gedächtnisinhalten, die mit einem entsprechenden Auslöserreiz assoziiert sind. Die Identifikation von Auslöserreizen ist in Form hierarchisch verschalteter neuronaler Strukturen organisiert.

    Auslöserreize/Erkennungsmuster können beim Lernen planmäßig erzeugt werden.

    Der natürliche Feind des Wissens: Die Vergessenskurve

    ► Ebbinghaus: Der Pionier des Gedächtnisverlusts

    Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zeigte Prof. Dr. Hermann Ebbinghaus (1850-1909, deutscher Psychologe und Mitbegründer der experimentellen Gedächtnisforschung), wie schnell Menschen Informationen vergessen. Er führte Selbstversuche in Form des Auswendiglernens sinnloser Silben (Grund: neutraler Lernstoff) durch. Sein Ziel war es, nachzuweisen, wie lange der Mensch neu Erlerntes im Gedächtnis behält, und wie viel Prozent er vergessen hat. Dabei legte er seinen Fokus auf die sog. Ersparnismethode: Er maß die Anzahl von Wiederholungen, die erforderlich sind, um Erlerntes fehlerfrei reproduzieren zu können, in Abhängigkeit von der Zeit. Er stellte er fest, dass mit fortschreitender Zeit die Anzahl der nötigen Wiederholungen abnehmend – oder umgekehrt formuliert: die Lernersparnis zunehmend – war. Die Lernersparnis in Prozent diente ihm indirekt als Maßstab für die Menge des Wissens, die dem Lernenden im Gedächtnis geblieben ist.

    Die wesentlichen Ergebnisse seiner Forschungen:

    1. Der Verlauf des Vergessens ist negativ-exponentiell.
    2. Nur etwa 20% (ein Fünftel) des erlernten Wissens verbleiben langfristig im Gedächtnis.
    Ebbinghaussche Vergessenskurve

    Ebbinghaussche Vergessenskurve

    ► Was moderne Forschung ergänzt

    In ihren Grundzügen werden die Forschungsergebnisse von Ebbinghaus auch heute noch als gültig angesehen.

    Sie sind im Laufe der Zeit lediglich durch neuere Studien ergänzt und modifiziert worden. So beschrieb etwa 1984 der US-amerikanischen Psychologe Harry P. Bahrick mit seinem Permastore-Modell einen Bereich im menschlichen Gedächtnis, in dem – nach anfänglichem Vergessen – Informationen über lange Zeiträume, oft lebenslang, gut erinnert werden. Er fand heraus, dass die Stabilisierung des Wissens in der ersten Phase nach dem Lernen entscheidend ist.

    Emotionen, Stress und die Macht des Kontextes

    ► Wie Emotionen das Lernen lenken

    Gerade Emotionen sind entscheidend für den Lernerfolg. Denn gerade die Bewertung von Informationen nach der Gefühlsbedeutung durch das emotionale Gedächtnis [vgl. oben] beeinflusst, was als „wichtig“ gilt. Positive Gefühle wie Neugier, Freude oder Selbstwirksamkeit fördern die Gedächtnisspeicherung. Angst, Stress oder Versagensdruck hingegen lösen in der Amygdala Warnsignale aus, die die Lernfähigkeit blockieren.

    ► Lernblockaden: Wenn das Gehirn auf „Stopp“ schaltet

    Lernblockaden können viele Ursachen haben: negative Erfahrungen in der Vergangenheit, übersteigerter Leistungsdruck oder der Eindruck, nicht verstanden zu werden. Auch mangelndes Selbstvertrauen, Kränkungen oder das ständige Gefühl, nicht gut genug zu sein, erschweren den Zugang zu neuem Wissen. Lernen unter Druck erzeugt negative emotionale Verknüpfungen mit dem Lernstoff, die die Lernmotivation senken und das Behalten der Informationen behindern.

    Wie man das Gehirn beim Lernen unterstützt

    ► Ruhe, Konzentration & positive Lernumgebung

    Eine ungestörte, ruhige Umgebung ist die Grundlage für konzentriertes Lernen. Nur wer frei von Ablenkungen ist, kann Informationen bewusst aufnehmen und verarbeiten. Auch die Atmosphäre spielt eine Rolle: Eine angenehme Umgebung, klare Struktur und ein gewisser Wohlfühlfaktor fördern die kognitive Leistungsfähigkeit. Dabei helfen visuelle Ordnung, angenehme Farben und ein strukturierter Arbeitsplatz.

    ► Multisensorisches und kontextbezogenes Lernen

    Effizientes Lernen funktioniert über mehrere Kanäle. Wer beim Lernen hört, liest, sieht und eventuell sogar handelt, aktiviert verschiedene Bereiche im Gehirn gleichzeitig. Diese multisensorischen Reize („Lernen mit allen Sinnen“) stärken die neuronalen Verknüpfungen. Gleichzeitig hilft es, den Lernstoff mit dem Alltag zu verknüpfen: Ein physikalisches Prinzip beim Skateboarden zu erklären oder eine französische Vokabel mit einer Alltagsszene zu verbinden, fördert das langfristige Behalten.

    ► Bewegung, Schlaf und gelegentliche Pausen – Gedächtniskonsolidierung aktiv unterstützen

    Bewegung fördert die Durchblutung des Gehirns und bereitet es optimal auf die Aufnahme neuer Inhalte vor. Kleine Bewegungseinheiten zwischendurch verbessern die Konzentration und schaffen neue Energie.

    Vgl. hierzu auch einen früheren HLS Blogartikel vom Dezember 2022: https://www.hauslehrer.de/blog/bewegtes-lernen-ein-schluesselkonzept-fuer-entspanntes-lernen-zuhause/

    Besonders wichtig ist der Schlaf: Denn ausgerechnet während der Nachtruhe wird – ohne unser Zutun – Gelerntes im Gehirn gefestigt (Übertragung ausgewählter Lerninhalte vom Kurzzeit- in das Langzeitgedächtnis). In dieser Phase der sogenannten Gedächtniskonsolidierung entscheidet sich, welche Informationen dauerhaft gespeichert werden. Auf ausreichend viel Schlaf ist also selbst in stressigen Prüfungsphasen unbedingt zu achten.

    Ebenso sind regelmäßige Pausen durchaus zielführend. Das sog. Default Mode Network (DMN) ist in reizarmen Phasen, wie beim Nichtstun oder bei der Ausführung einfacher Routinetätigkeiten, aktiv. Während dieser Phasen lernt das Gehirn, ohne dass es uns bewusst ist, selbstständig weiter.

    „Überehrgeizige“ Eltern, die zu viel Druck auf ihre Kinder ausüben, seien darauf hingewiesen, dass Überlernen (over learning) kontraproduktiv und daher zu vermeiden ist. Dies gilt auch deshalb, da jede zusätzliche Wissensaneignung zu retroaktiven Hemmungen führt, wodurch Teile des bereits gelernten Stoffs wieder vergessen werden.

    Wiederholung – das Gedächtnis braucht Aktivierung

    Wiederholen ist die wichtigste Aktivität zur langfristigen Speicherung von Lernstoff (Markierung für den Übergang in’s Langzeitgedächtnis, vgl. oben).

    Aber Vorsicht: Zu häufiges und vor allem unsystematisches Wiederholen kann auch destruktiv sein!

    ► Spaced Repetition statt Auswendiglernen

    Regelmäßige, gut getaktete Wiederholung ist der Schlüssel zur nachhaltigen Informationsverankerung. Das Konzept der Spaced Repetition empfiehlt, Lernstoff in zunehmend größeren Abständen zu wiederholen – z. B. nach 1 Tag, 3 Tagen, 1 Woche, 1 Monat. Diese Methode verhindert, dass Informationen im Kurzzeitgedächtnis „verpuffen“ und unterstützt ihre Überführung ins Langzeitgedächtnis.

    ► Lernkartei & Lernpatience

    Die Lernkartei ist ein bewährtes Hilfsmittel für gezieltes Wiederholen. In einem Karteikastensystem werden Informationen je nach Abrufhäufigkeit in verschiedene Fächer einsortiert – erfolgreich erinnerte Inhalte wandern weiter, vergessene zurück.

    Prinzipien, die der Lernkartei zugrunde liegen:

    1. Zufällige Auswahl der zu lernenden Informationen (nicht an eine Reihenfolge gebunden)
    2. Besonders schwer einprägsame Informationen (z. B. Vokabeln) werden häufiger wiederholt als leichter zu erlernende.
      zeitökonomische und effiziente Methode.

    Beispiel für die Organisation einer Lernkartei:

    Karteikasten mit Fächern 1 – 5 sich steigernder Breite. Beginn mit Fach 1. Erfolgreich gemerkte Vokabeln werden im nächst höheren Fach positioniert, die vergessenen werden wieder in Fach 1 zurückgelegt. Für jede Karteikarte wird der allmähliche Aufstieg bis in das höchste Fach (Nr. 5) angestrebt. Sobald dieses Ziel erreicht ist, kann man davon ausgehen, dass die jeweilige Vokabel über einen längeren Zeitraum gemerkt wird.

    Es ist zu empfehlen, für die Wiederholungszyklen einen Zeitplan zu erstellen.

    Bei der Lernpatience handelt es sich um eine spezielle Variante dieses Systems für besonders schwer einprägsame Lerninhalte in begrenztem Umfang. Dabei werden die Karten verdeckt auf einen Tisch gelegt und anstatt in den Fächern eines Karteikastens in übereinander liegenden Reihen von links nach rechts sortiert – ein Verfahren, das Struktur und Spiel verbindet.

    Weiterführende Informationen zum Karteilernsystem (KLS) der Hauslehrer finden Sie auch in der folgenden Rubrik unserer Homepage: https://www.hauslehrer.de/ueber-uns/unser-karteilernsystem/

    Moderne Lerntechniken im Überblick

    ► Active Recall – der aktive Abruf des Wissens

    Statt Inhalte passiv zu lesen, wird Wissen aktiv abgefragt. Schüler stellen sich selbst Fragen zum Lernstoff, fassen in eigenen Worten zusammen oder lassen sich von Mitschülern prüfen. Diese Technik zwingt das Gehirn, auf gespeicherte Informationen zuzugreifen – und fördert damit die Gedächtnisleistung deutlich stärker als passives Wiederholen.

    In diesen Zusammenhang ist auch die Feynman-Methode („Lernen durch Erklären“) einzuordnen. Sie geht davon aus, dass man etwas nur wirklich verstanden hat, wenn man es anderen erklären kann. Schüler bereiten ein Thema so auf, dass sie es einem Kind erklären könnten. Dadurch erkennen sie eigene Wissenslücken und können gezielt nacharbeiten. Die Feynman-Methode eignet sich besonders für komplexe Sachverhalte in Naturwissenschaften oder Mathematik.

    ► Mindmaps – komplexe Inhalte visuell darstellen

    Mindmaps helfen dabei, umfangreiche Themen zu strukturieren und miteinander zu verknüpfen. Durch die visuelle Aufbereitung werden Inhalte nicht nur besser verstanden, sondern auch leichter erinnert. Zentralbegriffe stehen in der Mitte, Unterbegriffe verzweigen sich baumartig – eine Methode, die der natürlichen Struktur des Gedächtnisses entgegenkommt.

    ► Mnemotechniken – kreative Eselsbrücken

    Mnemotechniken nutzen kreative Tricks, um Informationen leichter im Gedächtnis zu behalten. Das können Reime, Bilder, Geschichten oder spezielle Assoziationen sein. Besonders beim Auswendiglernen von Reihenfolgen oder Definitionen sind solche Techniken hilfreich. Ein Beispiel: „Nie ohne Seife waschen“ – die Himmelsrichtungen im Uhrzeigersinn.

    Auch wenn solche Techniken mit dem Verständnis des Lernstoffs unmittelbar nichts zu tun haben, können sie etwa beim Auswendiglernen von Vokabeln, mathematischen oder naturwissenschaftlichen Formeln, durchaus hilfreich sein.

    Vergessen ist normal – aber überwindbar

    Vergessen ist ein natürlicher Bestandteil des Lernprozesses. Das Gehirn sortiert aus, was nicht gebraucht wird. Doch durch gezielte Strategien – wie strukturierte Wiederholung, positive Lernumgebung, aktive Abfrage und kreative Techniken – lassen sich manche Beschränkungen, die uns unser Gehirn beim Lernen auferlegt, umgehen.

    Gute, pädagogisch fundierte Nachhilfe kann genau hier ansetzen: Sie hilft dabei, diese Methoden gezielt anzuwenden, emotionale Blockaden zu erkennen und nachhaltige Lerngewohnheiten zu entwickeln. So wird aus kurzfristigem Pauken ein langfristiger Lernerfolg – und der „Fluch des Vergessens“ verliert seinen Schrecken.

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    Verwendete Literatur:

    Höpker, Dr. Jan. HabitGym (Webseite)
    Artikel „Lernmethoden: Die 7 Geheimnisse der besten Schüler und Studenten“: https://www.habitgym.de/lernmethoden/
    Artikel „Die Vergessenskurve nach Ebbinghaus“: https://www.habitgym.de/vergessenskurve/

    Höpker, Dr. Jan. Überflieger-Formel: Für bessere Noten und nachhaltigen Erfolg im Studium. 1. Aufl. Aachen 2021 Studienscheiss Verl.

    Leitner, S. So lernt man lernen. Angewandte Psychologie – ein Weg zum Erfolg. 21. Aufl. Augsburg 1995 Weltbild Verl. © Herder Verl., Freiburg

    Stangl, W. (2024, 21. Juli). Dyskalkulie. Online Lexikon für Psychologie & Pädagogik.
    https://lexikon.stangl.eu/13868/lernblockade

    StudySmarter. Die all-in-one Lernplattform.
    Artikel „Lerntipps – Lernen mit Mnemotechniken“: https://www.studysmarter.de/magazine/mnemotechniken-lernen-uebungen/

    http://helmut-richter.de/didaktik/lernen.htm
    Vester, Frederic. Der Lernstoff und seine Aufbereitung. 13 Regeln aus der Lernbiologie.
    Entnommen aus : Frederic Vester, „Denken, Lernen, Vergessen“ , Stuttgart 1975

    WIKIPEDIA – Die freie Enzyklopedie
    Artikel „Vergessenskurve“: https://de.wikipedia.org/wiki/Vergessenskurve