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Besser lernen

Unter “besser lernen” verstehen wir die Steigerung der Fähigkeit, Informationen aufzunehmen, sie zu verknüpfen und zu wirksamen Ergebnissen zu verarbeiten. Dabei ist es völlig unerheblich, um welche fachliche Disziplin es sich dabei auch immer handeln mag. Das „Lernen lernen“ wird den Schülern in der Schule leider nicht gründlich genug beigebracht. Als Folge wird nicht effektiv gelernt, das heißt der Lernerfolg bleibt hinter dem zurück, was potentiell hätte erreicht werden können.

So verbleiben im Lernstoff Lücken, die im fortschreitenden Schulstoff dann immer wieder die gleichen Fehler produzieren und mittelfristig eine problematische schulische Situation verursachen. Eine der Standardreaktionen der Eltern ist die Erhöhung der Übungszeit für das Kind, was meist als eine zusätzliche Belastung wahrgenommen wird, ohne jedoch den Lernprozess selber zu verbessern.

Unter “besser lernen” verstehen wir nicht die Steigerung der Effizienz, also das Erreichen eines Zieles in kürzerer Zeit.

„Besser lernen“ in der Schule

Bereits direkt im Unterricht kann jeder Schüler mit wenigen Maßnahmen dafür sorgen, dass viele Störfaktoren ausgeschaltet werden, die verhindern, dass dem Stoff an der Tafel besser gefolgt werden kann. Der größte Lernerfolg stellt sich dann ein, wenn neue und schwierige Themen bereits im Unterricht prinzipiell erfasst werden und zu Hause durch Hausaufgaben weiter vertieft und verdeutlicht werden.

Der Sitzplatz in der Klasse kann von entscheidender Bedeutung sein. Je weiter vorne eine Schüler/eine Schülerin sitzt, desto mehr ablenkende Faktoren werden ausgeschaltet. Der Lehrer ist deutlicher zu verstehen und die Geräusche der Klasse befinden sich hinter dem Schüler. Auch die mündliche Beteiligung am Unterrichtsgeschehen garantiert ein intensiveres Auseinandersetzen mit dem Schulstoff, bei dem zeitnah abgeglichen werden kann, ob das Thema richtig verstanden wurde. So fällt es auch leichter, dem Lehrer aktiv Fragen zu stellen.

„Besser lernen“ zu Hause – was der Schüler tun kann

Zu Hause ist die Organisation des Arbeitsplatzes, an dem die Hausaufgaben erledigt werden, von großer Bedeutung. So sorgt ein aufgeräumter Schreibtisch für weniger Ablenkung und lässt den Schüler sich besser auf die ihm vorliegende Aufgabe konzentrieren. Nachdem eine Hausaufgabe erledigt ist, sollte eine kurze Pause eingelegt werden, um die “Batterien wieder aufzuladen”. Doch bevor die nächste Aufgabe angegangen wird, ist es ratsam, die erledigte Hausaufgabe auf Fehler hin zu untersuchen. So werden Flüchtigkeitsfehler reduziert und eine höhere Aufmerksamkeit gegenüber den eigenen Ergebnissen geschaffen.

Tipps & Tricks zum „besser lernen“

  • Im Unterricht eigene Mitschriften anfertigen, nicht nur das Tafelbild kopieren
  • Bei Unklarheiten sofort nachfragen! Lehrer werden dafür bezahlt, zu erklären!!
  • Für die Erledigung der Hausaufgaben Routinen etablieren, zum Beispiel nach dem Mittagessen und einer anschließenden kurzen Pause
  • Beim Lernen und während der Erledigung der Hausaufgaben kurze Pausen einplanen, besonders dann, wenn die Konzentration nachlässt.

Besser lernen zu Hause – wie Eltern unterstützen können

Eltern sollten ihren Kindern generell bei der Organisation des schulischen Alltags helfen und sie strukturell anleiten. Zur Beibehaltung der Übersicht über die Hausaufgaben hilft zum Beispiel ein Schülerkalender, der so früh wie möglich eingeführt werden sollte. Er ist gerade für jüngere Schüler nützlich, die ihre Hausaufgaben nach der Schule gerne vergessen, weil die Freizeit am Nachmittag viel interessanter ist.

Im geduldigen und entspannten Gespräch können Eltern im Dialog mit ihrem Kind erfragen, wie dieses sich selbst einschätzt. Die selbstgewonnene Erkenntnis über seine eigenen Leistungen – Stärken und Schwächen – können einen Motivationsschub auslösen, der mit einem elterlichen “Du musst mehr lernen!” nicht zu erreichen ist.

Eltern sollten ihre Kinder fortlaufend dabei unterstützen, den Überblick über ihre gesamte schulische Situation und Laufbahn zu behalten. So werden unangenehme Überraschungen – auch und gerade für den Schüler – vermieden.

„Besser lernen“ mit „die hauslehrer”

  • Wir schauen uns die Selbstorganisation des Schülers genau an und optimieren sie
  • Wir definieren gemeinsam mit dem Schüler realistische Ziele und planen deren Erreichbarkeit u.a. mit der Methode des Zeitmanagements
  • „die hauslehrer” teilen Lerninhalte in kleine, verdaubare Häppchen ein, die leicht immer wieder wiederholt werden können
  • Im Einzelgespräch mit dem Schüler/der Schülerin zeigen wir Stärken und Schwächen auf, um dem Schüler/der Schülerin einen bewussteren Umgang mit seinen/ihren Fähigkeiten zu ermöglichen